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Cultural Probes

Im nutzerzentrierten Design steht der zukünftige Nutzer im Mittelpunkt des Entwicklungsprozesses. Dadurch wird eine hohe Usability der interaktiven Produkte gestaltet. Um den Nutzer in die Gestaltung mit einzubeziehen, wurde bei diesem Produkt die Designmethode Cultural probes verwendet. Diese ermöglicht dem Gestalter einen Einblick in ein zuvor gewähltes spezielles Szenario, das der/die Proband/-in nach Aufgabenstellung beschreibt, fotografiert, malt, ...
Zuvor wurden von uns drei Thesen aufgestellt, die es mit der Methode zu überprüfen galt.
 

Thesen:

  1. Häufige Ruhestörung im Arbeitsalltag,
  2. Die Wahl des Lokals für das Mittagessen ist schwierig,
  3. Es herrscht durch langes sitzen Bewegungsmangel.
     

In diesen Cultural Probes wird ein Einblick in den Büroalltag und das zu sich genommene Essen gegeben. Mit den Auswertungen der einzelnen Proben ergeben sich wichtige Erkenntnisse, die für die weitere Gestaltung der Prototypen von hohen Nutzen sind.
 

Struktur der Anwendung

Der Nutzer kann zu Beginn sein persönliches Profil einrichten.
Es gibt 4 Tasks:
 
• Inbox: Senden und empfangen von Nachrichten im Kollegium.
• Essen: Absprache untereinander, wo man Mittagessen geht.
• Bewegung: Eine Auswahlmöglichkeit von Aktivitäten mit den Kollegen.
• Status: Eine Darstellung, ob man selbst oder andere Kollegen zu Verfügung stehen oder nicht.

Flying gini

Als kleiner Zusatz zu der App gibt es eine kleine Drohne. Mit dieser Drohne kann man anhand von Post Its kurze Nachrichten (z.B.: Ob jemand um 14.00 Uhr einen Kaffee trinken will) senden.