Interaction Map - TeamViewer

In der Vorlesung "Einführung in die Gestaltungsschwerpunkte" wurde uns der Design Prozess näher gebracht. Dabei wurde eine Interaction Map erstellt. Hier sieht man einen Rückblick über den Entstehungs- und Gestaltungsprozess einer Interaction Map, die zeigt wie ein unerfahrener Proband das Programm "TeamViewer" erst herunterläd und dann anwendet, um auf einem 2. Gerät das Hinteergrundbild zu ändern. Ziel ist es, diesen Vorgang so detailliert wir möglich in der Interaction Map darzustellen.

In dem finalen Entwuf erkennt man deutlich die wichtigkeit der einzelnen Ebenen. 

Die Zeitachse (1.) steht ganz oben um dem Betrachter einen Anhaltspunkt über das Geschenene zu geben. Darunter die Aufgabe (2.), zeitlich angepasst, die der Proband lösen sollte; diese ist auch in der linken spalte noch einmal zu lesen. Unter der Aufgabe sieht man die Screenshots der beiden MacBooks, diese helfen dem Bertarchter zu verstehen, was der Proband sah und gemacht hat. 

Die nächste Ebene “Doing” (3.) ist in drei Zeilen aufgeteilt, die MacBook1-Ebene, die Team Viewer-Ebene und die MacBook2-Ebene. Die graue Einfärbung hebt dieser Ebene hervor und hilft dem Bertachter zu erkennnen auf welchen Device der Proband gerade etwas macht. Die nächste Ebene ist Thinking (4.), dort sieht man was der Proband sich bei der Durchführung des Experiments gedacht bzw. was er gesagt hat. Die Ebene “Feeling”(5.) spiegelt seine Gefühle wieder, die er bei dem Experiment gehabt hat. Dazu gehört auch die Emotionskurve (6.), die als letztes aufgeführt wird. Dort erkennt man nochmal ganz genau wie sich seine Gefühlslage geändert hat während der Durchführung. 

Der Moment of Truth (7.) wird hier in roter Farbe dargestellt, dadurch ist er sehr leicht erkennbar. Er tritt nach dem Schritt auf, bei welchem der Proband Schwierigkeiten hatte die beidem MacBooks zu verbinden. In der Linken Spalte werden nacheinander die Aufgabe, die Devices MacBook und Team Viewer und der Proband erläutert. Dadurch erhält der Betrachter einen Überblick über den Teilnehmer und die Devices um die es geht und kann sich die Aufgabe durchlesen. Die einzelnen Ebenen sind dunkelgrau hervorgehoben, um der Interaction Map eine eindeutige Struktur zu geben.

 

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 In der Vorlesung "Einführung in die Gestaltungsschwerpunkte" wurde uns der Design Prozess näher gebracht. Dabei wurde eine Interaction Map erstellt. Hier sieht man einen Rückblick über den Entstehungs- und Gestaltungsprozess einer Interaction Map, die zeigt wie ein unerfahrener Proband das Programm "TeamViewer" erst herunterläd und dann anwendet, um auf einem 2. Gerät das Hinteergrundbild zu ändern. Ziel ist es, diesen Vorgang so detailliert wir möglich in der Interaction Map darzustellen.

Die Aufgabe führte der Proband allein ohne fremde Hilfe an einem Schreibtisch in der HfG durch. Danach gab es ein kurzes Interview, in dem es um die Vor- und Nachteile, seine Emotionen und seine Meinung ging.

 

TeamViewer

 

 

 

Die Vorbereitung für den Test mit dem Probanden belief sich auf zwei wesentliche Punkte. Zuerst musste eine kongrete Aufgabe für ihn erstellt werden. Im zweiten Schritt musste diese von mir erprobt werden. 

Die kongrete Aufgabe sollte nicht zu komplex sein und in einen ungefähren Zeitrahmen von 1-5 Minutnen passen. 

Zu allererst sollte der Proband das Programm "Team Viewer" auf MacBook 1 installieren. Im Download Menü sollte er die Datei Team Viewer öffnen. Als nächstes sollte er auf MacBook 2 das vorinstallierte Programm öffnen um dann im nächsten Schritt dasselbe auf MacBook 1 zu tun. Desweiteren sollte er die beiden Macbooks mithilfe der persöhnlichen Identifikations Nummer und den neu generierten Kennwörtern verbinden. 

Im letzten Schritt sollte er das Programm testen, in dem er über die Software auf MacBook 1 das Hintergrundbild auf MacBook 2 ändert. Hierfür musste er warten bis sich der Schriebtisch von MacBook 2 in einem Fenster von MacBook 1 öffnet. Damit war die Aufgabe dann beendet. 

 

 

 

 

Fazit: In dieser Vorlesung lernte ich viel über Designprozesse und Designmethoden. Wie zum Beispiel Interviews mit Probanden führern, “Be your own Customer” und “Shadowing”, welche ich auch 

verwendete. Auch das Filmen des Probanden währen er die gestellten Aufgaben durchführt würde ich beim nächsten mal anders machen. Zum Beispiel die Camera des MacBooks anschalten, um die Gesichtsmimik des Probanden zu filmen. Alles in allem hat uns das erstellen der Interaction Map und die Designmethoden gut gezeigt wie ein Designprozess abläuft. Auch das Feedback das ich von meinen Kommilitonen erhielt half mir meine Interaction Map immer weiter zu verbessern und sie für den Betrachter verständlich zu machen.